Elektro-Enzephalo-Gramm (EEG)

So kann die Untersuchung aussehen

Die Abkürzung EEG steht für Elektro-Enzephalo-Gramm.

Die Nervenzellen des Gehirns arbeiten miteinander mit Hilfe von schwachen Stromimpulsen. Beim EEG werden diese Gehirnströme gemessen. Das Gehirn arbeitet Tag und Nacht. Selbst wenn der Mensch schläft, ist das Gehirn aktiv. Mit einem EEG-Gerät kann man das sogar erkennen.

Um die Stromimpulse auf dem Bildschirm oder auf dem Papier zu sehen, muss man "Meßgeräte" anbringen. Dafür bekommst du sogenannte Elektroden auf die Kopfhaut. Sie werden an einem kleinen Netz befestigt, das du wie eine Mütze aufziehen kannst.

Hier siehst du Hirnstromkurven

Je nach Untersuchung darfst du dich hinlegen oder hinsetzen. Bei einem EEG gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es kann sein, dass du still mit geschlossenen Augen liegen sollst; es kann aber auch sein, dass du Denkaufgaben lösen musst. Meistens dauert die Untersuchung zwischen 10 und 20 Minuten.