Echokardiographie

Hinter diesem Namen verbirgt sich eine Untersuchung des Herzens, die nicht mit Schmerzen verbunden ist.

Bei der Echokardiographie, die viele nur „Echo“ nennen, wird ein Schallkopf auf den Brustkorb gelegt. Nun sendet der Schallkopf Schallwellen in den Brustkorb. Diese Schallwellen werden dann, je nachdem wo sie auftreffen, als unterschiedliche Signale zurückgesendet. Aus diesen Signalen kann dann ein Computer ein Bild deines Herzens errechnen. Damit das Bild noch besser wird, muss der Schallkopf mit Gel eingeschmiert werden, damit keine Luft zwischen dem Schallkopf und der Brust ist.

Auf dem Bild, dass der Schall von deinem Herzen erzeugt, kann man zum Beispiel die Größe deiner Herzkammern erkennen. Aber auch, wie gut es pumpt und wie gut die Herzklappen die Herzkammern abdichten. Mit Hilfe von blauen und roten Farbsignalen kann der Arzt auch beurteilen, wie schnell dein Blut fließt.