Computertomographie (CT)

Dies ist der Untersuchungsraum

Computertomographie – oder auch kurz CT genannt – ist eine schmerzlose Untersuchung, vor der trotzdem viele Menschen Angst haben, egal wie alt sie sind. Sie fürchten sich davor, mehrere Minuten still in einer engen Röhre liegen zu müssen. Wenn auch du dich davor fürchtest, sprich mit deinen Eltern, dem Pflegepersonal oder deinen ärzten darüber. Sie werden dich beruhigen und können dir, wenn nötig, leichte Beruhigungstropfen geben.

Mit einem CT-Gerät kann man den Menschen in dünnen Scheiben fotografieren. Dies geschieht mir Hilfe von Röntgenstrahlen. Um die Schnittbilder machen zu können, muss sich der Patient auf eine Liege legen. Dann wird er mitsamt der Liege in eine Röhre geschoben. Jetzt dreht sich das Untersuchungsportal, das der Arzt Gantry nennt, um den Patienten. Das Portal sendet auf der einen Seite Röntgenstrahlen aus und fängt sie mit der anderen Seite wieder auf. Die verschiedenen Gewebe des Körpers schwächen die Röntgenstrahlen unterschiedlich. So entsteht dann ein Schnittbild.

Mit Hilfe der CT-Bilder kann man sowohl Knochen als auch Gewebe, wie zum Beispiel das Gehirn beurteilen.

So sieht eine CT-Aufnahme aus.